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Sonnenfinsternis und Neumond im Krebs

21. Juni 2020

„Eine Stunde ist ein ganzes Jahr” – oder unser ganz persönliches Neujahr im Juni!

Wer sich noch keine Gedanken gemacht hat, wie er den Abend des 21. Juni verbringen möchte, der sollte das noch schnell tun. Keine Sorge wir stehen jetzt nicht vor der totalen Apokalypse und – ja – wir werden den Wecker auch für den 22. Juni stellen können.

Sonnenfinsternissen sind heute noch eindrucksvoll und waren in der Antike für die Menschen noch ein großes Mysterium. Man kann sich gut vorstellen, wie bedroht sich die Menschen im Altertum fühlten, als plötzlich das Licht ausging und die Natur verstummte. In China glaubte man, dass ein böser Drache versuchte die Sonne zu verschlingen. In Brasilien sagte man ein großer Vogel verdeckt mit seinen Flügeln die Sonne. Altorientalische Herrscher richteten Ihre Politik nach den Sonnen und Mondfinsternissen aus. Daher hatten die Babylonier schon sehr früh die „Saroszyklen“ (Sonnen- und Mondzyklen) erforscht. Eine der wohl berühmtesten Finsternisse war zur Kreuzigung von Jesu Christi, die 3 Stunden während seines Kreuzigungsprozess andauerte.

Zweifellos ist die Sonnenfinsternis am 21. Juni eine der mächtigsten Finsternisse des Jahrzehnts. Diese Sonnenfinsternis ist eine ringförmige Finsternis, sichtbar in Zentralafrika, im Nahen Osten und in Asien.

Wie können wir diese starken Energien nützen?

Die derzeitigen Konstellationen verlangen von uns TIEFGANG! Oh ja, das ist nicht immer leicht und  oft genug sehr schmerzhaft. Wer sich aber darauf einlässt wird merken, dass es richtig gut tut, die Dinge zu bereinigen.

Schauen wir uns doch mal die Krebse in der Natur  an. Sie verlassen nur ungern ihr Haus und wenn, dann eigentlich auch nur, um wieder gleich ins Wasser zu gelangen. Sie brauchen Geborgenheit und ihren Panzer, sonst sind sie wehrlose Lebewesen. Kennt Ihr einen Krebs oder seid Ihr selbst einer. Habt Ihr Mond, Aszendent oder sonst einen wichtigen Planeten in diesem Zeichen, dann spreche ich Euch jetzt aus der Seele.

Krebse brauchen und suchen Geborgenheit. Sie wollen Familie und Ihr Heim muss ein Platz zum Wohlfühlen sein. Sie sind die Haubenköche unter uns und lieben es, Ihre Umwelt zu verwöhnen. Ein Krebsheim wird immer viele Kuschelecken (am besten mit Familienfotos) besitzen. Zu allem gibt es eine wunderbare Geschichte und nichts wird hier dem Zufall überlassen.

Wie können wir nun diesen Neumond für uns ganz persönlich nützen?

Bei Krebsneumond geht es auch um unsere Wurzel. Ein gesunder Baum braucht auch gesunde Wurzeln. Nehmt Euch Zeit und betrachtet Eure eigenen Wurzeln. Versucht neutral zu bleiben und nicht sofort in eine Wertung zu gehen.

  • Woher stamme ich?
  • Wie lebten meine Vorfahren, welche Wege mussten Sie gehen, was habe ich Ihnen zu verdanken?
  • Wie lebe ich?
  • Ist meine private Situation stimmig und ist mein Heim mein Kraftplatz?

Sei – wie immer – ganz ehrlich zu dir selbst. Es wäre schön, wenn du in deinem Nachdenken auch wertschätzende Gedanken und Worte für deine Ahnen findest, denn sie sind ein Teil von dir und deinem Leben.

Kleine praktische Tipps für den Krebsneumond:

  • Ihr wolltet Euer Heim schon längst umgestalten? Am besten gleich damit anfangen. Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt. Ganz wertvolle Tipps findet Ihr bei Gabriele Berger – Purestyle.
  • Ihr habt Euch schon länger nicht mehr bei Eurer Familie oder wichtigen Freunden gemeldet, dann wäre jetzt die Zeit dafür.
  • Jetzt ist natürlich die Zeit des großen Einkochens (Marmeladen und Gelées). Schnappt Euch den Kochlöffel, legt Euch coole Musik auf und habt einfach viel Spaß beim Experimentieren! Tolle Rezepte liefert uns dabei Lauren Köppe – Creathospitality.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Neumond und viele wertvolle, stimmige Begegnungen.

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